Montag, 8. Mai 2017

Cruelty von Scott Bergstrom



Preis: € 14,99
Seitenzahl: 432
rororo
17.02.2017
Erhältlich als:Paperbacke-Book




Ab jetzt kämpfst du allein  Gwendolyn Bloom

Ein Buch wie ein Blockbuster: Scott Bergstroms erster Roman erscheint in 20 Ländern und wird in Hollywood verfilmt – von Kinohit-Produzent Jerry Bruckheimer («Fluch der Karibik», «Armageddon»).

Vor zehn Jahren wurde Gwens Mutter ermordet, nur ihren Vater hat sie noch. Doch kurz nachdem er zu einer Geschäftsreise nach Paris aufgebrochen ist, stehen zwei Unbekannte vor Gwens Tür und erzählen eine unglaubliche Geschichte: Ihr Vater ist eigentlich CIA-Agent – und bei einem Einsatz spurlos verschwunden. Wurde er entführt? Wollte er dem Geheimdienst den Rücken kehren? 

Als die Ermittlungen eingestellt werden, macht Gwen sich selbst auf die Suche. Eine gefährliche Reise über mehrere Kontinente beginnt, immer dem Zentrum der Gefahr entgegen. Und Gwen erkennt: Wenn man seine Gegner besiegen will, muss man mindestens so hart und grausam werden wie sie!

Meine Meinung:
Ich bin durch den coolen Buchschnitt und auch durch den Titel auf das Buch aufmerksam geworden. 

Der Einstieg in das Buch ist mir gut gelungen und ich fand die Geschichte anfangs auch sehr interessant und spannend. 

Es geht hier um Gwendolyn, deren Mutter vor einiger Zeit bei einem Attentat ums Leben gekommen ist und nun mit ihrem Vater alleine zusammen lebt. Dann wird ihr Vater entführt. Sie macht sich allein auf die Suche nach ihm. Sie gerät in ein Netz aus Menschenhändlern, Drogenbossen und auch Waffenhändlern.

Je weiter die Geschichte vorangeschritten ist, muss ich aber sagen, um so unrealistischer und absurder wurde sie für mich. Ich fand es z.B. sehr unrealistisch, dass sie, wie es der Zufall will, gleich die richtigen Leute trifft, die etwas mit der Entführung ihres Vaters zu tun haben und sie es auch mit ihnen aufnehmen kann. Für mich passte auch die plötzliche Umwandlung des Charakters vom braven Schulmädchen zur Verbrecherin so gar nicht. 

Positiv anmerken möchte ich, dass der Schreibstil sehr flüssig zu lesen war, es war auch recht actionreich, daher nicht langweilig. Aber hier wäre einfach weniger mehr gewesen. 

Alles in allem kann ich das Buch leider nur bedingt empfehlen. Mir persönlich hat es u.a. aufgrund der genannten Gründe nicht so gut gefallen. Daher bekommt es von mir leider nur 3 Sterne. 





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